Rhodesian Ridgeback
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1. Besonderheit, Geschichte
Der Rhodesian Ridgeback zeichnet sich durch den sogenannten Ridge, einen Haarkamm bei dem das Fell entgegen der normalen Haarwuchsrichtung wächst, aus. Es gibt nur zwei Hunderassen, die diese Besonderheit aufweisen: Der Rhodesian Ridgeback und der Thai Ridgeback. Dieser deutlich abgesetzte Streifen bildet das auffälligste Merkmal dieser Rasse. Sie ist eine alte, bodenständige Rasse und die Hunde wurden später von den Kolonialherren zur Löwenjagd und auf andere große Katzen eingesetzt. Ihre Aufgabe war, die Tiere aufzuspüren und so lange in Schach zu halten, bis die Jäger vor Ort waren. Eine sehr positive Eigenschaft dieser Hunde ist, dass sie sich Fremden gegenüber zurückhaltend und ohne Anzeichen von Scheu oder Aggressivität verhalten.
2. Standard
Der Originalstandard, von F. R. Barnes 1922 in Bulawayo, Rhodesien aufgestellt, gründete auf dem Dalmatiner-Standard und wurde von der Kennel Union des Südlichen Afrika 1926 anerkannt.
3. Kurzbeschreibung
• Ohren: am Kopf dicht anliegend, hoch angesetzt, mittelgroß
• Haar: kurz, dicht glatt
• Farbe: hell bis rot-weizenfarben, Augen und Nase zusammenpassend. Dunkle Augen zu schwarzer Nase oder bernsteinfarbene Augen zu heller leberfarbener Nase
Quelle: Sonderband Wikipedia 2005/2006
